Xiaomi SU7 - geleakter Prototyp

Xiaomi SU7: Ford-CEO lobt Elektroauto als „Apple Chinas“

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Ford-CEO lobt Xiaomi SU7: „Der chinesische Apple, fährt wie ein Porsche Taycan“

Jim Farley, der CEO von Ford, ist bekannt für seine Leidenschaft für Muscle-Cars mit Benzinmotoren. Umso überraschender ist seine aktuelle Begeisterung für den Xiaomi SU7. Farley bezeichnet den Wagen als „chinesischen Apple“ und lobt dessen Fahrgefühl, das an einen Porsche Taycan erinnere. Diese unerwarteten Kommentare unterstreichen die wachsende Bedeutung chinesischer Elektroautos und den technologischen Fortschritt, den sie darstellen.

Xiaomi SU7 - geleakter Prototyp
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Warum der Xiaomi SU7 Ford beeindruckt

Farleys Interesse am Xiaomi SU7 begann 2024 mit einer Reise nach China. Dort forderte er sein Team auf, die fünf repräsentativsten chinesischen Elektro-Limousinen auszuwählen. Diese wurden in den USA zerlegt und analysiert. Der Xiaomi SU7 stach dabei besonders hervor.

Eine technologische Meisterleistung

In einem Interview mit der argentinischen Zeitung La Nación lobte Farley den Xiaomi SU7 in höchsten Tönen: „Sobald man im SU7 sitzt, spürt man sofort, dass man es mit etwas technologisch Überlegenem im Vergleich zu vielen europäischen Luxusautos zu tun hat.“ Er hob das Gesichtserkennungssystem hervor, das das Koppeln des Mobiltelefons überflüssig mache: „Man steigt ein, das Gesicht wird erkannt, und fertig. Man hat einen KI-Assistenten an Bord, und wenn man aufs Gaspedal tritt, beschleunigt man in drei Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das Fahrgefühl ähnelt sehr dem eines Porsche Taycan.“

Xiaomi als „Apple Chinas“

Farley verglich Xiaomi direkt mit Apple: „Xiaomi ist der Apple Chinas. Ihr Erfolg überrascht mich überhaupt nicht.“ Diese Aussage zeigt, dass er Xiaomi als ein Unternehmen betrachtet, das nicht nur technologisch fortschrittlich ist, sondern auch in der Lage ist, den Markt zu dominieren. https://www.ithome.com/0/902/557.htm

Ford darf China nicht verlieren

Die Worte des Ford-CEOs haben in der Automobilindustrie für Aufsehen gesorgt. „Ford hat bereits Japan und Korea verloren. Wir können es uns nicht leisten, China zu verlieren. Ich habe dem Team sehr deutlich gemacht: Wenn selbst der CEO die chinesische Konkurrenz respektiert, müssen alle im Unternehmen das Gleiche tun.“ Dieser Appell verdeutlicht die Notwendigkeit für Ford, sich der Konkurrenz aus China zu stellen und von ihr zu lernen. Erinnert an die Situation, als Hyundai in den 60ern Ford Modelle zusammenbaute.

Der Kulturwandel bei Ford

Farley treibt einen umfassenden Kulturwandel bei Ford voran. 2021 holte er Doug Field, den Chefingenieur des Tesla Model 3, ins Unternehmen. Field sparte nicht mit Kritik: „Jim, eure Lieferantensysteme, IT-Architektur und CAD-Tools sind 25 Jahre im Rückstand. So kann man weder mit BYD noch mit irgendjemandem konkurrieren.“ Diese klare Ansage zeigte Wirkung und inspirierte Ford zu Veränderungen. Mehr zu Xiaomi.

Der Xiaomi SU7 als Vorbild

Der Xiaomi SU7 ist nicht nur Farleys Privatwagen, sondern auch ein Vorbild für Ford. Er kombiniert elegantes Design, beeindruckende Beschleunigung und ein digitales Erlebnis, das laut Farley viele europäische Premiummarken übertrifft. Das spiegelt auch die Technologie-Begeisterung vieler Fans im Xiaomi Forum wieder.

Die Revolution ist da

In einer Welt, in der traditionelle amerikanische und europäische Autohersteller darum kämpfen, nicht abgehängt zu werden, ist die Tatsache, dass der CEO von Ford täglich ein chinesisches Elektroauto nutzt und es mit Apple und Porsche vergleicht, mehr als nur eine Anekdote. Es ist das deutlichste Zeichen dafür, dass die Revolution nicht erst kommt, sondern bereits da ist. Auch interessant: Xiaomi Lateinamerika: Starkes Wachstum in 2025!


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