Xiaomi gegen Hater und Trolle. # Xiaomi erklärt Hatern und Trollen den Krieg: „Gestern Nacht war erst der Anfang!“
Xiaomi gegen Hater und Trolle: Das chinesische Technologie-Urgestein hat genug! Nach monatelangen Gerüchten, Diffamierungen und koordinierten Angriffen auf seine Elektrofahrzeuge, insbesondere den SU7 und den YU7, schlägt Xiaomi jetzt zurück. Die neue PR-Generalmanagerin Xu Jieyun hat eine klare Ansage gemacht: „Was die geballte Gerüchteklarstellung angeht, so war gestern Nacht erst der Anfang.“ Eine aufregende Zeit für alle Xiaomi-Fans und ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz.

Die Fronten klären sich: Lei Juns Mega-Livestream als Startschuss
Wisst ihr noch, die epische Neujahrs-Live-Übertragung von Lei Jun? Unser charismatischer CEO hat über viereinhalb Stunden lang die Zuschauer begeistert und dabei buchstäblich einen Xiaomi YU7: Warum Xiaomis Elektro-SUV den Markt im Sturm erobert auseinandergenommen. Das ist mal eine Ansage in Sachen Qualität und Transparenz, oder? Wer sein Produkt so zerlegt, um die Bausubstanz zu zeigen, hat wirklich nichts zu verbergen. Ihr könnt euch die unglaubliche Aktion hier nochmal ansehen: Xiaomi YU7 Demontage Live: Lei Juns spektakulärer Jahresabschluss.
Doch das war nur das Vorspiel. Der eigentliche Knall kam, als Lei Jun zusammen mit Xu Jieyun die bühne betrat. Sie haben sich live den absurdesten und viralsten Gerüchten gestellt, die auf Weibo und anderen chinesischen Netzwerken kursierten. Und sie haben sie – einen nach dem anderen – entlarvt. Kein Pardon für Lügen und Desinformation.
Die absurdesten Gerüchte, entlarvt von Xiaomi
Die Gerüchteküche brodelte, und besonders die Elektroauto-Sparte von Xiaomi stand im Kreuzfeuer. Hier eine Auswahl der wildesten Behauptungen und Xiaomis klare Antworten:
- „1300 km mit einer Ladung“: Eine reine Übertreibung, wie Xu Jieyun klarstellte. Während Xiaomi beeindruckende Reichweiten erzielt, sind solche Zahlen oft irreführend und nicht praxisnah.
- „Bremst von 200 km/h sofort auf 0“: Völliger Unsinn. Technisch unmöglich und physikalisch schlicht nicht machbar.
- „Xiaomi verbietet Bauern, Hirse (xiaomi) zu verkaufen“: Hier wurde Lei Jun persönlich und sichtlich empört. Als jemand, der selbst auf dem Land aufgewachsen ist, fragte er entrüstet: „Wie könnte ich das verbieten?“ Ein bösartiges Gerücht, das an der Wurzel der Marke ansetzt.
- „Bei einem Offset-Crash löst sich das Rad“: Unbegründete Kritik an der Sicherheit. Solche Anschuldigungen basieren oft auf manipulierten Videos oder Missinterpretationen von Unfalldaten.
- „Greenery Belt War God“ (oder „Grasstreifen-Kriegsgott“): Dies ist wohl das giftigste Meme. Es basiert auf bösartig bearbeiteten Videos von kleineren Unfällen, bei denen Xiaomi-Autos im Rasen landeten. Xu Jieyun bezeichnete es als „koordinierter Angriff mit bösartiger Bearbeitung“. Das hat natürlich auch den Xiaomi SU7 getroffen, der seit seinem Debüt 2024 konstant Ziel solcher Angriffe ist.

SU7
Um das Ganze übersichtlich zu machen, hier eine kleine Tabelle mit den entlarvten Gerüchten:
| Gerücht | Xiaomis Stellungnahme | Realität / Kontext |
|---|---|---|
| 1300 km Reichweite | Überzogen und unwahr | Realistische Werte oft um 600-800 km |
| 200 km/h auf 0 sofort | Unmöglich und falsch | Physikalisch und technisch nicht machbar |
| Verbot für Hirse-Verkauf | Empört zurückgewiesen | Persönlicher Hintergrund von Lei Jun widerlegt dies |
| Rad löst sich bei Offset-Crash | Unbegründete Sicherheitskritik | Manipulierte oder aus dem Kontext gerissene Darstellungen |
| „Greenery Belt War God“ | Koordinierter Angriff mit bösartiger Bearbeitung | Memes aus manipulierten Unfallvideos |

Xiaomi gegen Hater und Trolle
Die Wut des Unternehmens: Persönliche Angriffe und „Water Army“
Was das Unternehmen besonders empörte, waren die tausenden persönlichen Angriffe gegen echte Besitzer von Xiaomi Auto SU7 und YU7. Diese Angriffe kamen von anonymen Konten, die verdächtigt werden, Teil einer „Water Army“ (bezahlte Trolle) zu sein. Xu Jieyun war hier unmissverständlich: „Wir sind sehr empört. Xiaomi wird fest an der Seite seiner Besitzer stehen und wir werden diese Diffamierungskampagnen nicht länger dulden.“
Das ist ein wichtiger Punkt, denn es geht nicht nur um Produktdiffamierung, sondern auch um die Schädigung des Rufs und der Erfahrungen echter Kunden. Diese aggressive Form der Marktkonkurrenz ist unethisch und inakzeptabel.

Lei Jun
Xiaomis Gegenschlag: Ein umfassender Plan gegen die Trolle
Xiaomi kündigte an, dass sie nicht länger schweigen werden. Stattdessen starten sie einen umfassenden Plan:
- Rechtlicher Beistand: Für Autobesitzer, die Opfer von Belästigung und Diffamierung wurden, wird rechtliche Unterstützung angeboten.
- Massive Meldung von Trollen: Anonyme und bösartige Konten werden massiv gemeldet und zur Rechenschaft gezogen.
- Aggressive Gerüchtebekämpfung: Xiaomi wird weiterhin Gerüchte aktiv und offensiv dementieren, nicht nur im kleinen Kreis, sondern öffentlich und transparent.
Lei Jun blickt trotz der Herausforderungen optimistisch in die Zukunft der Technologie. Für 2025 wurden beeindruckende 410.000 Autos ausgeliefert, und für 2026 strebt das Unternehmen bereits 550.000 Einheiten an. Der Tech-Gigant baut also nicht nur Autos – er kämpft jetzt auch digitale Kriege! Das zeigt, wie ernst Xiaomi seine Position im hart umkämpften Business-Markt nimmt.

Xiaomi gegen Hater und Trolle
Fazit: Wird Xiaomis Strategie aufgehen?
Die Entscheidung von Xiaomi, den Kampf gegen Hater und Trolle aufzunehmen, ist ein mutiger Schritt. Sie zeigt nicht nur, dass das Unternehmen seine Produkte und seine Kunden schützt, sondern auch, dass es bereit ist, sich in der rauen Welt der digitalen Meinungsbildung zu behaupten. In einem Markt, in dem Falschinformationen schnell viral gehen können, ist eine proaktive Strategie entscheidend. Ob diese aggressive Gegenoffensive Xiaomi gegen Hater und Trolle die gewünschte Wirkung erzielt und die Flut an Gerüchten eindämmt, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Die Show hat gerade erst begonnen, und Xiaomi wird sich nicht kampflos geschlagen geben. Wir sind gespannt, wie sich das entwickelt!